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Ökonomische Nachhaltigkeit – eine Frage weltweiten Handelns

Den Wohlstand jetziger und zukünftiger Generationen zu sichern und dabei ökologische und soziale Lebensgrundlagen ungefährdet zu lassen – das ist Aufgabe nachhaltigen ökonomischen Handelns. Dabei entstehen unterschiedliche geopolitische Herausforderungen. Ob nationale ökonomische Ziele wie Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft oder Umsatzsteigerung oder internationale wirtschaftliche Ziele wie das Schaffen kooperativer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen – zusammen ergeben sie idealerweise eine Wirtschaftspolitik, die Umwelt und sozialer Entwicklung zuträglich ist.

Nachhaltige Konsumgewohnheiten bilden dafür eine wichtige Voraussetzung, denn auch Verbrauchsgewohnheiten bilden ein Mittel, Produktionsgewohnheiten zu verändern. Die zunehmende Beliebtheit von Bio-Produkten trägt dazu bei, Ressourcen effizienter zu nutzen, Umweltbelastungen zu reduzieren und damit die Befriedigung menschlicher Grundbedürfnisse auf lange Sicht weltweit zu garantieren.